Balduin der Maskuline
erfreuet sich am Feminine
Träger-T-Shirts, kurze Röcke,
dies heut sein Gemüt erwecke.

Braungebrannte, glänzend Häute
ne Augenweide, diese Bräute
um mehr Schönheiten zu sehn,
beschliesst er, ins Freibad zu gehn

und siehe da – er hatte recht,
viele da vom schön Geschlecht.
Knappe Höschen, oben ohne
Baldi spürt all sein‘ Hormone

bestaunt den blonden Badetraum,
liegend im Schatten eines Baum.
beginnt im geistig Aug zu sehen,
wie die Geschicht könnt‘ weitergehen.

Sie beiden stehen vor dem Altar,
„ja“ die Antwort auf die Frage war,
ob er ihr und sie ihm wollen,
gegenseitig Respekt zu zollen.

Beim Ausgangstück sie beid marschieren,
ein Unglück wird heut nicht passieren,
doch Glück kommt ihm gar spanisch vor.
Sie stehen vor dem Ausgangstor.

Und das Tor, man glaubt es kaum,
war das Ende dieses Traum.
Woran Baldi nicht zu denken mag:
„D’Tüüre sind ja scho e Plag“

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